Der Tagesspiegel: Gemeinsam mit anderen Regisseurinnen gründete Bettina Schoeller-Bouju 2014 den Verein Pro Quote Regie, um für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen. Während einer Podiumsdiskussion erfuhr sie ein Jahr später, dass das „Großstadtrevier“ eine weibliche Regisseurin suche. Schoeller-Bouju bewarb sich und bekam den Job. „Ohne Pro Quote wäre das nicht möglich gewesen“, sagt sie. „Ich habe mir meine Arbeit politisch selbst erkämpft.“
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