Frauenfußball-WM
Packende Spiele, schöne Tore und ein fatales Aus
Elfmeterschießen als einzige Konstante
Wenn man eins aus der Berichterstattung der bisherigen WM gelernt hat, dann ist es der Fakt, dass Frauenfußball nicht mit dem der Herren vergleichbar ist. Eigentlich. Eine Konstante gibt es allerdings schon: Egal ob Herren oder Damen, England wird sich wohl nie mit dem Elfmeterschießen anfreunden. So unterlagen die Damen des Fußball-Mutterlandes im Viertelfinale den Französinnen. Dabei hatten die englischen Frauen, wirklich alles dafür getan, die Entscheidung vom Strafstoßpunkt zu erreichen. Mit zwei angeschlagenen Spielerinnen stemmten sie sich gegen die quirligen Franzosen und das frühzeitige Turnier-Aus. Und doch blieb auch den Engländerinnen das Déjà-vu-Erlebnis von der Endstation Elfmeterpunkt nicht verwehrt. Frankreich trifft im Halbfinale auf den Topfavoriten USA.
Schweden schnappt DFB-Elf Olympia-Ticket weg
Unterdessen spielen sich die Schwedinnen zunehmend in die Rolle des Geheimfavoriten. Schon mit dem Erfolg über die USA im letzten Vorrundenspiel setze Schweden ein Ausrufezeichen. Es folgte der nahezu mühelose Sieg gegen Australien und damit der Einzug in die Runde der letzten Vier. Auch dank der freundlichen Hilfe der „Matildas“. Mit drei katastrophalen Fehlern luden die Damen von Down Under, die Skandinavierinnen zum munteren Torschießen gerade zu ein. Besonders Bitter: Mit dem Einzug ins Halbfinale löste Schweden neben Frankreich und England als dritte Mannschaft das Ticket für die bevorstehenden olympischen Spiele. Spiele, die ohne die deutsche Mannschaft stattfinden werden. Am Mittwoch dürfen die Schwedinnen zeigen, ob Japan nach dem Erfolg über den Gastgeber noch zu schlagen ist.
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Simon studiert seit 2001 Sport mit dem Schwerpunkt Medien- und Kommunikations-wissenschaften. Neben dem Studium arbeitet der 32-Jährige seit 2004 als freier Sportjournalist unter anderem für den WDR und die Kölnische Rundschau.

Hallo zusammen,
mein Name ist Christian Buhl, ich bin 26 Jahre alt und Student an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Wenn ich nicht studiere, fahre ich mit dem Mountainbike durch die seltenen, aber vorhandenen schönen Ecken von Leverkusen, treffe mich mit Freunden oder verfolge so ziemlich jedes Fußballspiel was es gibt. Ich freue mich daher auch sehr auf die Frauen-WM im eigenen Land und hoffe, dass das Sommermärchen neu geschrieben werden muss.

Liebe Sportfreundinnen,
mein Name ist Mathis Paus und ich komme ursprünglich aus Hannover. Aufgrund meines Studiums an der Deutschen Sporthochschule hat es mich vor fünf Jahren nach Köln verschlagen. Gegenwärtig schreibe ich an meiner Diplomarbeit und arbeite als studentischer Mitarbeiter bei der DKMS Deutschen Knochenmarkspenderdatei. Ich habe bereits für verschiedene Print- und Onlinemedien gearbeitet, zuletzt bei sportschau.de.

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