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 11.07.2011  

Frauenfußball-WM
Packende Spiele, schöne Tore und ein fatales Aus

 Elfmeterschießen als einzige Konstante

Wenn man eins aus der Berichterstattung der bisherigen WM gelernt hat, dann ist es der Fakt, dass Frauenfußball nicht mit dem der Herren vergleichbar ist. Eigentlich. Eine Konstante gibt es allerdings schon: Egal ob Herren oder Damen, England wird sich wohl nie mit dem Elfmeterschießen anfreunden. So unterlagen die Damen des Fußball-Mutterlandes im Viertelfinale den Französinnen. Dabei hatten die englischen Frauen, wirklich alles dafür getan, die Entscheidung vom Strafstoßpunkt zu erreichen. Mit zwei angeschlagenen Spielerinnen stemmten sie sich gegen die quirligen Franzosen und das frühzeitige Turnier-Aus. Und doch blieb auch den Engländerinnen das Déjà-vu-Erlebnis von der Endstation Elfmeterpunkt nicht verwehrt. Frankreich trifft im Halbfinale auf den Topfavoriten USA.

Schweden schnappt DFB-Elf Olympia-Ticket weg

Unterdessen spielen sich die Schwedinnen zunehmend in die Rolle des Geheimfavoriten. Schon mit dem Erfolg über die USA im letzten Vorrundenspiel setze Schweden ein Ausrufezeichen. Es folgte der nahezu mühelose Sieg gegen Australien und damit der Einzug in die Runde der letzten Vier. Auch dank der freundlichen Hilfe der „Matildas“. Mit drei katastrophalen Fehlern luden die Damen von Down Under, die Skandinavierinnen zum munteren Torschießen gerade zu ein. Besonders Bitter: Mit dem Einzug ins Halbfinale löste Schweden neben Frankreich und England als dritte Mannschaft das Ticket für die bevorstehenden olympischen Spiele. Spiele, die ohne die deutsche Mannschaft stattfinden werden.  Am Mittwoch dürfen die Schwedinnen zeigen, ob Japan nach dem Erfolg über den Gastgeber noch zu schlagen ist.


 
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Bild Nr. 1 © SID Images

 

 

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