MED engineering
Ohne MINT keine Fortschritte in der Medizin
Aus dem Zusammenspiel MINT und Medizin ergibt sich ein spannendes Berufsfeld, auf das die Fachzeitschrift MED engineering gemeinsam mit „Komm, mach MINT.“ Frauen aufmerksam machen will.
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz MINT) sind unerlässlich für die moderne Gesundheitsversorgung. Labor-, Diagnose- und Therapiegeräte sind hochtechnisch und werden immer präziser. Der Einsatz von MINT ist besonders bei den sogenannten bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Computertomographie (CT) und Röntgen offensichtlich: Diese Verfahren liefern mithilfe spezieller Techniken Aufnahmen aus dem Körperinneren, die zur Diagnose krankheitsbedingter Veränderungen eingesetzt werden. In vielen anderen medizinischen Bereichen gehört der Einsatz von MINT ebenso zum Standard. In der Prothetik beispielsweise gibt es bereits aktiv gesteuerte elektronische Prothesensysteme, die Mechanik, Sensorik, Steuerungs- und Regelungstechnik miteinander verbinden. Ähnliches gilt für Herzschrittmacher und Implantate. Und auch IT-Lösungen wie die elektronische Patientenakte, mit denen Arbeitsprozesse und -abläufe optimiert und verkürzt werden, wären ohne MINT nicht möglich.
Medizintechnik ist eine Wachstumsbranche, die an der Schnittstelle Mensch – Natur – Technik angesiedelt ist und in der vielfältige Kompetenzen gefragt sind. Deshalb besuchen Studierende der Medizintechnik oder der Medizininformatik neben klassischen MINT-Veranstaltungen immer auch Vorlesungen der Medizin. „Wer technisch interessiert ist und dieses Interesse gerne gezielt zum Nutzen von Menschen einsetzen möchte, ist im medizintechnischen Gesundheitswesen genau richtig,“ resümiert Erika Fuchs, Chefredakteurin von MED engineering. „Gerade für Frauen bietet sich hier eine interessante Alternative zu klassischen Studiengängen wie beispielsweise Biologie oder Medizin.“
Um Frauen die Möglichkeit zu geben, in das Berufsfeld einer Medizintechnikerin hineinzuschnuppern, plant MED engineering für 2012 unter der Rubrik Karriere die Einrichtung einer Praktikantinnenbörse auf www.med-eng.de. Wir laden Sie ein, Praktikantinnenstellen aller technischen Richtungen an uns weiterzuleiten (med-eng@hanser.de). Interessierte finden hier in Kürze auch Tipps, was sie im Bewerbungsprozess beherzigen sollten.
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz MINT) sind unerlässlich für die moderne Gesundheitsversorgung. Labor-, Diagnose- und Therapiegeräte sind hochtechnisch und werden immer präziser. Der Einsatz von MINT ist besonders bei den sogenannten bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Computertomographie (CT) und Röntgen offensichtlich: Diese Verfahren liefern mithilfe spezieller Techniken Aufnahmen aus dem Körperinneren, die zur Diagnose krankheitsbedingter Veränderungen eingesetzt werden. In vielen anderen medizinischen Bereichen gehört der Einsatz von MINT ebenso zum Standard. In der Prothetik beispielsweise gibt es bereits aktiv gesteuerte elektronische Prothesensysteme, die Mechanik, Sensorik, Steuerungs- und Regelungstechnik miteinander verbinden. Ähnliches gilt für Herzschrittmacher und Implantate. Und auch IT-Lösungen wie die elektronische Patientenakte, mit denen Arbeitsprozesse und -abläufe optimiert und verkürzt werden, wären ohne MINT nicht möglich.
Medizintechnik ist eine Wachstumsbranche, die an der Schnittstelle Mensch – Natur – Technik angesiedelt ist und in der vielfältige Kompetenzen gefragt sind. Deshalb besuchen Studierende der Medizintechnik oder der Medizininformatik neben klassischen MINT-Veranstaltungen immer auch Vorlesungen der Medizin. „Wer technisch interessiert ist und dieses Interesse gerne gezielt zum Nutzen von Menschen einsetzen möchte, ist im medizintechnischen Gesundheitswesen genau richtig,“ resümiert Erika Fuchs, Chefredakteurin von MED engineering. „Gerade für Frauen bietet sich hier eine interessante Alternative zu klassischen Studiengängen wie beispielsweise Biologie oder Medizin.“
Um Frauen die Möglichkeit zu geben, in das Berufsfeld einer Medizintechnikerin hineinzuschnuppern, plant MED engineering für 2012 unter der Rubrik Karriere die Einrichtung einer Praktikantinnenbörse auf www.med-eng.de. Wir laden Sie ein, Praktikantinnenstellen aller technischen Richtungen an uns weiterzuleiten (med-eng@hanser.de). Interessierte finden hier in Kürze auch Tipps, was sie im Bewerbungsprozess beherzigen sollten.
(Redaktion)
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Tags:- MINT
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Schneewittchen und der Frauen-Karriere-Index

Der FKi von Kristina Schröder's Ministerium bewertet unsere 30 DAX-Unternehmen im Rahmen der Flexi-Quote nach Leistung, Dynamik und Ambition. Schön. Ergebnis ist ein Ranking, dessen Berechnung allerdings viele Fragen offen lässt. Kann es sein, dass die Familienministerin, nachdem sie in einem kürzlichen Spiegel-Interview Grimm's Märchen als sexistisch bezeichnet und sich für die Option von der/die/das Gott ausspricht, ihre eigenen Märchen schreibt?



