Frauenquote
Trotz Emanzipation nicht viel geändert
Kölner Stadt-Anzeiger..... Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard hält nichts von einer Frauenquote in Führungspositionen. „Die meisten Frauen wollen doch gar keinen Management-Posten. Die wollen ein gemütliches Leben mit ihren Kindern und ihrem Mann."
"Das hat sich trotz der Emanzipation nicht sehr geändert“, sagte die Tübinger Professorin der Nachrichtenagentur dpa. „Entscheidend ist, dass Frauen, die wirklich Karriere machen wollen, keine Knüppel zwischen die Beine geworfen kriegen.“ Mehr...
Nüsslein-Vollhardt gründete 2004 eine Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Die Stiftung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern, um ihnen die für eine wissenschaftliche Karriere erforderliche Freiheit und Mobilität zu verschaffen. Die Stiftung will helfen zu verhindern, daß hervorragende Talente der wissenschaftlichen Forschung verloren gehen. Sie richtet sich an Doktorandinnen in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften oder der Medizin.
Quelle: http://www.cnv-stiftung.de/index.php?id=2
(Redaktion)
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Bild Nr. 1 © Rama
Hat Frau Nüsslein dies gesagt: „Die meisten Frauen wollen doch gar keinen Management-Posten. Die wollen ein gemütliches Leben mit ihren Kindern und ihrem Mann."? Ich finde das Zitat im vollen Artikel nicht wieder...
Aber gut. Die meisten Frauen wollen also ein gemütliches Leben. Wollen das nicht auch die meisten Männer? Sind daher nicht Gefälligkeiten bis hin zu Korruption an der Tagesordnung, weil es in der Natur des Menschen liegt, nach einem gemütlichen Leben zu trachten?
Und ist das so falsch? Wofür genau sollten wir denn die Gemütlichkeit opfern?
Und abschliessend: ob das Leben zuhause mit Mann und Kindern gemütlicher ist als im Job, bleibt ja auch nochmal zu untersuchen. Gemütlicher als der Spagat zwischen Familie und Job vermutlich...aber meine eigene Erfahrung war, dass meine ganzen Tage im Büro eine ERHOLUNG waren!
Ein Hoch auf die Gemütlichkeit!

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