Komm, mach MINT
Frauen als Spiele-Entwicklerinnen
Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) tritt „Komm, mach MINT.“ bei. In der Softwarebranche, speziell bei der Entwicklung von Spielen, sind Frauen selten zu finden. Der Branche haftet nach wie vor ein Image an, das Frauen vielfach abschreckt......
Scheinbar tage- und nächtelanges, langweiliges Programmieren und Spiele ohne interessante Handlung prägen das Bild. „Dabei handelt es sich um ein kreatives Arbeitsfeld, das viel Raum für eigene Ideen lässt“ so Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU, der davon überzeugt ist, dass Frauen vermehrt diese Richtung einschlagen werden, wenn sie erst mal entdeckt haben, was für Möglichkeiten sich in der Spielebranche bieten. Tatsächlich ist die Arbeit interessant und vielfältig: Spieleentwicklerinnen müssen jede Menge Fantasie mitbringen, sich Spielablauf und -verlauf ausdenken, Figuren kreieren und die technischen Möglichkeiten immer im Blick haben. Dazu kommt jede Menge Teamarbeit, denn es bedarf vieler Absprachen, bis ein Computer- oder Videospiel fertig gestellt ist. Idee, Grafik und Programmierung müssen konsequent aufeinander abgestimmt werden und jedes noch so kleine Detail muss getestet werden.
Zu den wichtigsten Berufsfeldern im Bereich der Spieleentwicklung zählen Game-Designer, Producer, Modeller und Programmierer/Programmiererin. Viele private Schulen bieten kostenpflichtige Angebote an, die spezifisch auf die Spielebranche zugeschnitten sind. Darüber hinaus haben zahlreiche Universitäten entsprechende Bachelor- und Master-Studiengänge neu in ihr Programm aufgenommen. Neben den klassischen Unterhaltungsspielen wächst der Markt der sogenannten Serious Games, in denen Wissen, Kenntnisse und Fähigkeiten an die Spielenden vermittelt werden, rasant – eine ideale Sparte für all diejenigen, die neben ihrem technischen Wissen vielfältige anderen Fähigkeiten in den Beruf einbringen möchten.
Um bereits Mädchen auf die spannenden Berufsfelder im Bereich Spieleentwicklung aufmerksam zu machen, plant der BIU in Zusammenarbeit mit der Games Academy einen Workshop zu den Themen Programmierung, Design, Produktion am diesjährigen Girls’ Day in Berlin (26. April 2012).
Über den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.
Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) ist der Interessenverband der Anbieter und Produzenten von Unterhaltungssoftware in Deutschland. Er organisiert die Interessen der maßgeblichen Unternehmen im Bereich der interaktiven Unterhaltung. Als kompetenter Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen beantwortet der BIU alle Fragen rund um das Thema Computer- und Videospiele. www.biu-online.de
(Redaktion)
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"Danke, emanzipiert sind wir selber!"

Für ihr Abschiedsbuch vom Diktat der Rollenbilder war ihr die mediale Resonanz über alle Medien-Kanäle sicher. Aber hat Kristina Schröder auch einkalkuliert, dass ihr Erstlingswerk eine wahre Fundgrube für die Abrechnung mit der Familienministerin sein würde? Ist das eine gewollte Eigen-Demontage der Bundesfamilienministerin? Pressekommentare.....
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Danke Frau Meuselbach es ist gut Wahrheiten auszusprechen und nun wuensche ich allen Mitstreiterinnen viel Mut und einen langen Atem - Unweiblich und ekelig (ich habe ja sooooooooooooooolche angs
Frauen hört bitte nicht auf weiblich zu werden, wie diese Autorin empfiehlt.... - Gender Equity??
"Oder haben wir es nicht verstanden, die Männer mit ins Boot zu nehmen, wenn das Thema "Frauen in Führungspositionen" auf... - Pseudowissenschaft
Ich bin dafür, solche Meldungen nicht mehr zu veröffentlichen, wenn die Details nicht kontrolliert werden können. Link... - Selten so eine fragwürdige Arbeit gesehen
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