Uni Witten/Herdecke
Christel Bienstein ist neue Präsidentin des DBfK
Prof. Christel Bienstein, die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke, ist neue Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK). Im Rahmen der 43. Delegiertenkonferenz wurde sie bei der turnusmäßigen Neuwahl des Bundesvorstands in Berlin einstimmig gewählt.
Die Wittener Pflegewissenschaftlerin ist in der nationalen und
internationalen Pflegeszene seit vielen Jahren gut bekannt und wird ihre
vielfältige Expertise nun in der neuen Aufgabe einbringen. „Es ist
etwas Tolles, letztendlich die Nachfolge von Verbandsgründerin Agnes
Karll antreten zu können“, sagte Christel Bienstein in ihrer
Antrittsrede. „Mein Hauptaugenmerk möchte ich darauf lenken, den
Kolleginnen und Kollegen ihre berufliche Qualität sowie ihre Bedeutung
in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung deutlich und ihnen Mut zu
machen, selbstbewusst und kompetent aufzutreten.“
Neben den vier Vorsitzenden der DBfK-Regionalverbände Marita Mauritz,
Prof. Margarete Reinhart, Andrea Kiefer und Sonja Hohmann, die qua Amt
dem Bundesvorstand angehören, waren vier weitere Vorstandsmitglieder zu
wählen. Dies sind nun für die kommenden vier Jahre die beiden
Stellvertreter der Präsidentin Gertrud Stöcker und Stefan Werner sowie
Dr. h.c. Ramona Schumacher und Ali Celik.
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche
Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege
und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches
Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied
des Deutschen Pflegerates (DPR).
Weitere Informationen zum Verband finden Sie unter www.dbfk.de.
Kontakt: Prof. Christel Bienstein, 02302 / 926-356, christel.bienstein@uni-wh.de.
Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982
eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als
Modelluniversität mit rund 1.450 Studierenden in den Bereichen
Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der
klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand
in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
(Redaktion)
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Bild Nr. 1 © UW/H

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