Männliche Sicht
Schröders Buch ist mutig und revolutionär
Cicero aus männlicher Sicht.... Die Kritik an Familienministerin Schröder grenzt an eine Hetzjagd. Dabei fordert sie in ihrem Buch nichts anderes als die Selbstbefreiung der Frau. Warum sie für dieses mutige Plädoyer Lob verdient. Der Kommentar eines modernen Mannes
Zugegeben, es ist wirklich nicht schwer, Kristina Schröder uncool bis unsympathisch zu finden. Ein Blick auf das Buchcover genügt schon. Dieses aufgesetzte Lächeln in die Kamera. Dieses möchtegern selbstsichere Den-Arm-in-die-Hüfte-Stemmen. „Ich bin nicht die Gouvernante der Nation“, sagt sie. Sie wirkt aber so, denkt man. Irgendwie bemüht.
Und trotzdem: ihr Buch ist eine Streitschrift par excellence. Gut geschrieben, gut getroffen und vor allem mutig. Noch nie vor ihr hat eine Frau (geschweige denn ein Mann) in verantwortlicher Position sich so deutlich gegen den feministischen Zeitgeist aufgelehnt. Weiterlesen...
(Redaktion)
| Tweet |
Tags:- Kristina Schröder
- Buch
- Hetzjagd
Fotokennzeichnung:
Bild Nr. 1 © cicero

© fotolia.com
Informationen zu Vorteilen, Nutzen, Kosten einer Premium-Mitgliedschaft und Anmeldung finden Sie hier
- 24.05.
13:01 - 15.05.
10:05 - 10.05.
22:39 - 27.04.
10:34 - 25.04.
13:07 - 25.04.
10:56 - 24.04.
16:56
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 24.05.
- 24.05.
- 23.05.
- 23.05.
- 23.05.
- 18.05.
- 17.05.
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
Schneewittchen und der Frauen-Karriere-Index

Der FKi von Kristina Schröder's Ministerium bewertet unsere 30 DAX-Unternehmen im Rahmen der Flexi-Quote nach Leistung, Dynamik und Ambition. Schön. Ergebnis ist ein Ranking, dessen Berechnung allerdings viele Fragen offen lässt. Kann es sein, dass die Familienministerin, nachdem sie in einem kürzlichen Spiegel-Interview Grimm's Märchen als sexistisch bezeichnet und sich für die Option von der/die/das Gott ausspricht, ihre eigenen Märchen schreibt?




